Produkte für biologisches Gärtnern

Nützlinge

Warum sind Bienen so nützlich?

biene nuetzlingBienen sind nicht nur emsige Honigproduzenten, sondern auch die mit Abstand bedeutendsten Bestäuber. Etwa ein Drittel der weltweit produzierten Nahrungsmittel stammt von bienenbestäubten Pflanzen. Während Honigbienen bei einem Sammelflug stets einer Blütenart treu bleiben, bestäuben Wildbienen verschiedene Pflanzen. Außerdem sind die kältetoleranten Wildbienen – im Gegensatz zu den Honigbienen – schon bei kühlen Frühjahrstemperaturen auf Nektarsuche und bestäuben unsere zeitig blühenden Obstbäume. Zahlreiche unserer Produkte sind >Bienenfreundlich< insbesondere die Florissa Natürlich Pflanzenstärkungsmittel!

In Österreich leben rund 382.000 Bienenvölker, die pro Jahr zwischen 4.000 und 6.500 t Honig produzieren.

Wie können Sie Bienen fördern?

Achten Sie in Ihrem Garten auf eine bienenfreundliche Bepflanzung mit einer kontinuierlichen Blütenvielfalt vom Frühjahr bis zum Herbst. Einheimische Blumen mit einfachen Blüten, die viel Nektar und Blütenstaub enthalten, sind am wertvollsten. Florissa Natürlich Bienen-Garten ist dafür ideal abgestimmt. Lassen Sie ruhig auch ein paar wilde Pflanzen im Garten stehen, Bienen lieben das, genauso wie duftende Kräutergärten. Bieten Sie den Bienen Nisthilfen, wie das Florissa Natürlich Wildbienen-Hotel oder auch das Insekten-Hotel. Diese werden von etwa 35 unterschiedlichen Bienen-Arten besucht.

Die Honigbiene ist bedroht

In den vergangenen Wintern starben bis zu 40 % der Arbeitervölker, das ist mehr als viermal so viel wie üblich. Dieser Trend ist seit Anfang der 80er Jahre erkennbar. Zu den Gründen zählen u. a. die Zerstörung der natürlichen Lebensräume durch die intensive Bewirtschaftung, großflächige Monokulturen, Parasiten (z.B. die Varroamilbe) oder die unsachgemäße Verwendung chemischer Pflanzenschutzmittel. (Stichwort: Glyphosat) Auch hier geht Florissa bewusst einen anderen Weg! Pflanzenschutz geht auch ohne Gift und Glyphosat-Frei.

marienkaeferDer Marienkäfer ist ein unermüdlicher Kämpfer gegen Schädlinge in Ihrem Garten. Schon seine Eier legt er nahe der Blattlauskolonien ab, damit seine Larven gleich nach dem Schlüpfen Nahrung vorfinden. Erwachsene Marienkäfer vertilgen mit Vorliebe Blutläuse, Spinnmilben und einige Arten auch Mehltaupilze.

Wie können Sie Marienkäfer fördern?

Damit sich Marienkäfer in Ihrem Garten gut entwickeln können, benötigen sie ausreichend Nahrung. Am besten ist es, wenn Sie einen Blattlausbefall in Maßen zulassen. Das gilt vor allem im Frühjahr, wenn sich die ersten Blattläuse zeigen. Unter Laub und unter Hecken lebt der Marienkäfer sehr gerne, wie auch in Steinhaufen. Mit einem Florissa Natürlich Marienkäfer-Hotel geben Sie ihm zudem ein sicheres Schlaf- und Überwinterungsquartier.